Posts by hajeku123

    Ich meine, ich drücke mich klar aus, warum versteht mich keiner?

    Ich habe Aufnahmen in ihre Zielverzeichnisse verschoben, ohne Beanstandungen.

    Später, möglicherweise am nächsten Tag, meckerte TC beim Verschieben dieser Star Treck-Aufnahme ins Zielverzeichnis, daß es diese Dateinamen dort schon gibt.

    Die Frage nach dem Quellverzeichnis (Aufnahmeverzeichnis) von SAT und Kabel bleibt weiterhin unbeantwortet. Ich rate einfach mal, dass es sich hier um unterschiedliche Verzeichnisse handelt.

    Deine UNO4k hat einen SAT und Kabel Tuner verbaut oder sprechen wir hier von zwei unterschiedlichen Receivern, wo das Aufnahmeverzeichnis jeweils gleich ist?

    Die Frage ist nun, wie kommt es zu diesem Dateinamen?

    Laut Dateinamen wurden beide gleichzeitig aufgenommen, also haben sie zu diesem Zeitpunkt unterschiedliche Namen.

    Der Dateiname wird mit Starten des Timers gebildet. Starten zwei Timer zur gleichen Zeit vom gleichen Sender, haben beide Aufnahmen auch den gleichen Dateinamen, sofern sich die Aufnahmepfade unterscheiden.
    Ist der Aufnahmepfad für beide Timer gleich hängt VTI automatisch ein _001 für die zweite Aufnahme dran.

    Damit hast du zwei Aufnahmen auf der Festplatte. Entweder mit gleichem Dateinamen in unterschiedlichen Aufnahmeverzeichnissen oder mit unterschiedlichen Dateinamen im gleichen Aufnahmeverzeichnis.


    Wann die verschoben werden ist egal.

    Während des Verschiebens ändert sich der Dateinamen nicht (oder nimmt da Automove eigenmächtig Änderungen vor?)

    Wenn Automove im Zielverzeichnis bereits eine Datei findet, wird (genau wie beim Zeitpunkt der Aufnahme) eine _001 etc. an den Dateinamen gehängt, damit nicht versehentlich eine Aufnahme im Zielverzeichnis Aufgrund doppeltem Dateinamen überschrieben wird.

    Zeig doch bitte mal die Log Dateien vom AM, damit wir hier endlich mal Klarheit in die Angelegenheit bringen können.

    Jetzt hat das Mounten und Binden geklappt

    korrekt. Leider ist im Screenshot der Pfad abgeschnitten (aber nicht schlimm).

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    Ich gehe mal davon aus, dass der komplette Pfad so lautet:

    /volume1/Filme_1_Filmarchiv_1/Daten_1/volume2

    Die Systemdatei samt Aktivierung habe ich auch eingegeben, das NAS neu gestartet, allerdings merke ich keine Änderung.

    weil die Datei falsch und der Service nicht aktiviert ist. (Zumindest ist das in Deinem Screenshot nicht erkennbar)

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    Du musst da auch den richtigen Pfadnamen eintragen, welcher beim manuellen mounten funktioniert hat.

    Also in der Datei die Zeile 8 ändern in: ExecStart=/bin/mount -o bind /volume2 /volume1/Filme_1_Filmarchiv_1/Daten_1/volume2

    und dann noch den Dienst aktivieren. (Vergleiche das nochmal mit #12)

    systemctl enable mountvolume2.service

    Der Dienst bewirkt nur, dass mit Neustart vom NAS immer dein erfolgreicher manueller mount Befehl automatisch ausgeführt wird und damit auf /volume2 unter .../Filmarchiv_1/Daten_1/volume2 (auch nach den Neustart vom NAS) automatisch wieder zugegriffen werden kann, und du da nicht erst manuell Hand anlegen musst.

    Im EMC muß/gehe ich nach wie vor über je einen Simlink/Platte auf die Daten.

    Muß ich da noch etwas einstellen?

    Nein.

    Du hast unter der ersten (alten) eingerichteten Freigabenverwaltung den Ordner "Filmarchiv_1". Unter diesem Ordner befindet sich dann ein weiterer Ordner "Daten_1" und dann noch ein Ordner "volume2", wo die Filme aus /volume2 direkt im Zugriff sind. Da musst du nur hin navigieren.

    eckieckart

    Wenn du Leerzeichen oder Sonderzeichen in der Ordnerbezeichnung hast, muss der Pfad in Anführungszeichen gesetzt werden.

    Wenn du "/volume2" nach "Filmarchiv_1/Daten1" (der Ordner sollte leer sein) mounten willst, dann so:

    mount -o bind /volume2 "/volume1/Filme_1/Filmarchiv_1/Daten1"

    oder wenn du einen neuen Ordner "volume2" unter "Alle Filme" erstellt, dann so:

    mount -o bind /volume2 "/volume1/Filme_1/Filmarchiv_1/Alle Filme/volume2"

    Das liegt an dem Ordner "Alle Filme", dessen Namen du ein Leerzeichen spendiert hast.

    ...und Filme_1 hat auch noch gefehlt...

    RickX  eckieckart

    Über einen Service könnt Ihr nach dem Neustart vom Syno-NAS das zweite volume automatisch verbinden lassen und könnt auf die manuelle Ausführung vom Aufgabenplaner verzichten.

    Am einfachsten meldet Ihr Euch zum Erstellen des Dienstes über putty (Syno Systemsteuerung --> Terminal & SNNP --> SSH-Dienst aktivieren) an.

    Dann über root Berechtigung eine Datei "/etc/systemd/system/mountvolume2.service" mittels vi erstellen

    ash-4.4# vi /etc/systemd/system/mountvolume2.service 

    Dann per taste "a" oder "i" in den Einfügemodus wechseln und folgenden Text einfügen

    Mit Taste "ESC" den Einfügemodus wieder verlassen und den Editor über ":wq" beenden

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    Jetzt braucht Ihr den erstellten Service nur noch zu aktivieren

    systemctl enable mountvolume2.service


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    Ich dachte, es geht darum, über den symbolischen Link auf dem NAS den Inhalt von beiden Filesystemen mit einem Mount zu bekommen. Jetzt schreibst Du, dass das zweite Volume doch separat gemountet werden muss.

    Nein, ich habe geschrieben, dass man das zweite volume auch separat mounten könnte. Meine Anleitung zeigt aber die Lösung, so wie der TE sich das vorstellt.

    ... und jetzt warten wir mal ab, was der TE dazu sagt ;)


    Ach ja, wichtig ist hierbei, dass auf dem NAS unter den NFS-Berechtigungen der Zugriff auf Unterordner erlaubt wird.

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    Das Directory Daten ist aber nur das Filesystem /volume2.

    falsch.

    /volume1 ist das erste Volume (16TB), worauf sich ein freigegebener Ordner "Daten" befindet. Daher "/volume1/Daten". Diesen freigegebenen Ordner nutze ich am vu über NFS per Freigabenverwaltung. Damit habe ich Zugriff auf den freigegebenen Ordner "Daten" vom ersten Volume der Synology (16TB). In diesem freigegebenen Ordner erstelle ich jetzt einen leeren Ordner, welchen ich zum Mounten für volume2 benutze.

    /volume2 ist ein separates zweites volume (2TB), was erst mal nichts mit dem ersten volume zu tun hat. Auf diesem Volume könnte man natürlich auch einen zweiten freigegeben Ordner erstellen und den dann über NFS freigeben und separat mounten.

    Man kann aber auch, so wie ich das beschrieben habe, das zweite Volume /volume2 einfach in einen vorhandenen Ordner mit Option "mount -o bind" mounten.

    Damit hast du dann über den Ordner in volume1 Zugriff auf das zweite volume

    Symlink auf dem NAS wäre auch schön, es gibt da auch eine englischsprachige Anleitung im Netz, das funktioniert aber bisher bei mir nicht...

    Hier mal exemplarisch für mein /volume2, welches ich über volume1/Daten aufrufen kann. (Auf /volume2 ist ein freigegebener Ordner nicht notwendig)

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    Im Screenshot ist zu erkennen, dass in volume2 eine Aufnahme existiert.

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    Jetzt erstellst du Dir unter dem bereits vorhandenen /volume1/Daten einen neuen Ordner. (Bei mir ist /volume1/Daten mit dem vu gemountet)

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    Nun binde ich /volume2 an den zuvor erstellten Ordner um über diesen dann Zugriff auf das zweite Volume zu erhalten.

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    Mittels "ls" kannst du den Zugriff prüfen.

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    Auf meinem Duo4K sieht das dann so aus:

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    Noch ein Hinweis an Rande: Dein NAS vergisst den Befehl "mount -o bind ..." mit jedem Neustart vom NAS.

    Daher empfehle ich hierfür eine geplante Aufgabe dafür zu erstellen, welchen du dann einfach nach dem Starten vom NAS ausführen kannst.

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    zu Konflikten kommt das nicht. Du hast, wie du bereits festgestellt hast, lediglich keinen gemeinsamen Zugriff auf die Ordner, wenn die Daten nicht über den gleichen NAS User in den Verzeichnissen gespeichert werden.

    EDIT:
    Genau das erreichst du, wenn Windows und Linux über SMB auf das NAS zugreifen oder Du musst bei NFS das Usermapping über uid/gid in der /etc/exports vom NFS Server regeln. Daher mein Link zu dem Thread zu OMV., wie man die entsprechenden Id‘s ermittelt und auch aktiviert.
    Wenn du das richtig eingetragen hast, dann speichert das NAS die Daten nicht über den User root, sondern mit der ID des Users Laut uid auf sein Filesystem. Wenn das die richtige ID ist, dann stimmen die Berechtigungen bezüglich der beiden Ordner überein und dann hast du auch gemeinsamen Zugriff durch SMB und NFS.


    Mach es nicht so kompliziert.
    Wenn du mit Windows und Linux auf das NAS zugreifen willst, wäre meine klare Empfehlung, die Verbindung der VU von NFS auf SMB umzustellen und den gleichen User zu nehmen. Wichtig dabei ist, die Option Vers=3.02 manuell in der Freigabe als Option zu ergänzen. Sonst funktioniert der Zugriff vom VU auf das NAS über SMB nicht.

    Daher nochmal mein Hinweis, schau ins Wiki, wie man eine SMB Freigabe auf dem VU richtig und funktionsfähig erstellt.
    Mit den Standardeinstellungen, welche der Freigabemanager über SMB vorschlägt, funktioniert der Zugriff schlichtweg nicht.

    root@apollon:~# ls -lah /export
    insgesamt 52K
    drwxr-xr-x 4 root root 4,0K 25. Jan 13:47 .
    drwxr-xr-x 19 root root 4,0K 2. Jun 2024 ..
    drwxrwsr-x+ 12 root users 36K 9. Okt 2023 Videos
    drwxr-xr-x 2 root root 4,0K 25. Jan 13:47 vutest

    Schau Dir mal die Zugriffsberechtigungen genau an.
    Grob gesagt, werden die Zugriffe des Ordners Video vom NAS Verwaltet (erkennst du an dem +)
    Die Zugriffe auf vutest laufen direkt über den NFS Server.
    Da hier root root Zugriff hat, scheint das Usermapping vom NFS Server Bei Dir immer noch nicht zu funktionieren.

    Das Zugriffsproblem sollte damit gelöst sein.

    Wobei mir eine Sache noch nicht klar ist. Ich frage mich folgendes: Es muss doch möglich sein, für dasselbe Verzeichnis einen Zugriff einzurichten, damit ich sowohl von Windows-Rechnern als auch von Linux-Systemen wie der Box auf dieses Verzeichnis zugreifen kann. Oder muss ich dazu einen CIFS-Zugriff auf der Box einrichten, damit sich eben SMB- und NFS-Freigaben nicht "in die Quere" kommen ?

    Entweder korrigierst du das Usermapping vom NFS Server auf dem NAS oder verbindest deine VU mit dem gleichen User über SMB, welchen du bereits bei Windows nimmst.
    Bei Umstellung auf SMB darauf achten, dass Vers=3.02 in den Freigabeoptionen eingegeben wird.
    Siehe Wiki