Posts by hajeku123

    Ich weiß aber nicht mehr sicher, was if [ "$(date +"%H")" -ge 7 ]  bedeutet.

    Das Script läuft nur, wenn die Kiste nach 07:00 Uhr gestartet wird.

    Sprich, wenn in der Nacht zwischen 00:00 Uhr und 06:59 Uhr eine Aufnahme startet und die Kiste dazu aus DS geweckt wird, erfolgt kein rsync

    Ach ja die Testfile Erstellung hab ich rausgenommen sowie auch den mount Befehl (das brauchst du überhaupt nicht) ,


    eines ist mir aber auch noch nicht klar wozu ist der sleep 180 am Anfang da wartet das Script ja ganze 3 Minuten bis es überhaupt mal startet, ich denke den brauchst du ebenfalls nicht

    Das Script startet bei ihm übet den init Prozess außerhalb von enigma2. Die 180s Wartezeit waren damals die einfachste Möglichkeit sicherzustellen, dass auch das NAS sicher eingehängt ist, sobald rsync startet. Ich würde daher auf die Wartezeit nicht verzichten.

    Über die Ausgabe von mount kann man dann erkennen, ob das NAS zum Sync Start auch wirklich eingehängt ist.

    chrisly

    Wenn Du Dein Script weiter nutzen willst, solltest Du die Ausgabe der Kommentare via echo ******* >> /var/log/rsync.log ändern in echo“********“ >>/var/log/rsync.log


    Was ist denn der Unterschied im Ergebnis zwischen "/media/hdd/movie/1 Filme/" und "/media/hdd/movie/1 Filme" (also mit oder ohne "/" )?

    Hierzu noch eine Ergänzung von mir.

    Wenn du statt der Filter Option die exclude Regel nimmst, so wie ich das geschrieben hatte, wird ohne den letzten / gar nichts synchronisiert

    echo "Sync File 1" >> /var/log/rsync.log
    nice -n 19 rsync -avr --bwlimit=4096 --delete-before --progress "/media/hdd/movie/1 Filme" /media/hdd1/movie/ >> /var/log/rsync.log

    Es sollen z.B. alle Dateien kopiert werden, die direkt unter "1 Filme" liegen, aber NICHT die Unterverzeichnisse unter "1 Filme"

    Schau einfach mal in die Command Line Referenz von rsync.

    Z.b. hier —> https://wiki.ubuntuusers.de/rsync/

    Oder im Terminal eintippen: rsync -h


    Die Option -r synchronisiert alle Unterverzeichnisse. Lass also einfach r bei -avr weg

    Also … rsync -av -bwlimit …

    Edit: Option a natürlich ersetzten gegen siehe Wiki…

    Ich meine, ich drücke mich klar aus, warum versteht mich keiner?

    Ich habe Aufnahmen in ihre Zielverzeichnisse verschoben, ohne Beanstandungen.

    Später, möglicherweise am nächsten Tag, meckerte TC beim Verschieben dieser Star Treck-Aufnahme ins Zielverzeichnis, daß es diese Dateinamen dort schon gibt.

    Die Frage nach dem Quellverzeichnis (Aufnahmeverzeichnis) von SAT und Kabel bleibt weiterhin unbeantwortet. Ich rate einfach mal, dass es sich hier um unterschiedliche Verzeichnisse handelt.

    Deine Solo4k hat einen SAT und Kabel Tuner verbaut oder sprechen wir hier von zwei unterschiedlichen Receivern, wo das Aufnahmeverzeichnis jeweils gleich ist?

    Die Frage ist nun, wie kommt es zu diesem Dateinamen?

    Laut Dateinamen wurden beide gleichzeitig aufgenommen, also haben sie zu diesem Zeitpunkt unterschiedliche Namen.

    Der Dateiname wird mit Starten des Timers gebildet. Starten zwei Timer zur gleichen Zeit vom gleichen Sender, haben beide Aufnahmen auch den gleichen Dateinamen, sofern sich die Aufnahmepfade unterscheiden.
    Ist der Aufnahmepfad für beide Timer gleich hängt VTI automatisch ein _001 für die zweite Aufnahme dran.

    Damit hast du zwei Aufnahmen auf der Festplatte. Entweder mit gleichem Dateinamen in unterschiedlichen Aufnahmeverzeichnissen oder mit unterschiedlichen Dateinamen im gleichen Aufnahmeverzeichnis.


    Wann die verschoben werden ist egal.

    Während des Verschiebens ändert sich der Dateinamen nicht (oder nimmt da Automove eigenmächtig Änderungen vor?)

    Wenn Automove im Zielverzeichnis bereits eine Datei findet, wird (genau wie beim Zeitpunkt der Aufnahme) eine _001 etc. an den Dateinamen gehängt, damit nicht versehentlich eine Aufnahme im Zielverzeichnis Aufgrund doppeltem Dateinamen überschrieben wird.

    Zeig doch bitte mal die Log Dateien vom AM, damit wir hier endlich mal Klarheit in die Angelegenheit bringen können.

    Jetzt hat das Mounten und Binden geklappt

    korrekt. Leider ist im Screenshot der Pfad abgeschnitten (aber nicht schlimm).

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    Ich gehe mal davon aus, dass der komplette Pfad so lautet:

    /volume1/Filme_1_Filmarchiv_1/Daten_1/volume2

    Die Systemdatei samt Aktivierung habe ich auch eingegeben, das NAS neu gestartet, allerdings merke ich keine Änderung.

    weil die Datei falsch und der Service nicht aktiviert ist. (Zumindest ist das in Deinem Screenshot nicht erkennbar)

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    Du musst da auch den richtigen Pfadnamen eintragen, welcher beim manuellen mounten funktioniert hat.

    Also in der Datei die Zeile 8 ändern in: ExecStart=/bin/mount -o bind /volume2 /volume1/Filme_1_Filmarchiv_1/Daten_1/volume2

    und dann noch den Dienst aktivieren. (Vergleiche das nochmal mit #12)

    systemctl enable mountvolume2.service

    Der Dienst bewirkt nur, dass mit Neustart vom NAS immer dein erfolgreicher manueller mount Befehl automatisch ausgeführt wird und damit auf /volume2 unter .../Filmarchiv_1/Daten_1/volume2 (auch nach den Neustart vom NAS) automatisch wieder zugegriffen werden kann, und du da nicht erst manuell Hand anlegen musst.

    Im EMC muß/gehe ich nach wie vor über je einen Simlink/Platte auf die Daten.

    Muß ich da noch etwas einstellen?

    Nein.

    Du hast unter der ersten (alten) eingerichteten Freigabenverwaltung den Ordner "Filmarchiv_1". Unter diesem Ordner befindet sich dann ein weiterer Ordner "Daten_1" und dann noch ein Ordner "volume2", wo die Filme aus /volume2 direkt im Zugriff sind. Da musst du nur hin navigieren.

    eckieckart

    Wenn du Leerzeichen oder Sonderzeichen in der Ordnerbezeichnung hast, muss der Pfad in Anführungszeichen gesetzt werden.

    Wenn du "/volume2" nach "Filmarchiv_1/Daten1" (der Ordner sollte leer sein) mounten willst, dann so:

    mount -o bind /volume2 "/volume1/Filme_1/Filmarchiv_1/Daten1"

    oder wenn du einen neuen Ordner "volume2" unter "Alle Filme" erstellt, dann so:

    mount -o bind /volume2 "/volume1/Filme_1/Filmarchiv_1/Alle Filme/volume2"

    Das liegt an dem Ordner "Alle Filme", dessen Namen du ein Leerzeichen spendiert hast.

    ...und Filme_1 hat auch noch gefehlt...

    RickX  eckieckart

    Über einen Service könnt Ihr nach dem Neustart vom Syno-NAS das zweite volume automatisch verbinden lassen und könnt auf die manuelle Ausführung vom Aufgabenplaner verzichten.

    Am einfachsten meldet Ihr Euch zum Erstellen des Dienstes über putty (Syno Systemsteuerung --> Terminal & SNNP --> SSH-Dienst aktivieren) an.

    Dann über root Berechtigung eine Datei "/etc/systemd/system/mountvolume2.service" mittels vi erstellen

    ash-4.4# vi /etc/systemd/system/mountvolume2.service 

    Dann per taste "a" oder "i" in den Einfügemodus wechseln und folgenden Text einfügen

    Mit Taste "ESC" den Einfügemodus wieder verlassen und den Editor über ":wq" beenden

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    Jetzt braucht Ihr den erstellten Service nur noch zu aktivieren

    systemctl enable mountvolume2.service


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    Ich dachte, es geht darum, über den symbolischen Link auf dem NAS den Inhalt von beiden Filesystemen mit einem Mount zu bekommen. Jetzt schreibst Du, dass das zweite Volume doch separat gemountet werden muss.

    Nein, ich habe geschrieben, dass man das zweite volume auch separat mounten könnte. Meine Anleitung zeigt aber die Lösung, so wie der TE sich das vorstellt.

    ... und jetzt warten wir mal ab, was der TE dazu sagt ;)


    Ach ja, wichtig ist hierbei, dass auf dem NAS unter den NFS-Berechtigungen der Zugriff auf Unterordner erlaubt wird.

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    Das Directory Daten ist aber nur das Filesystem /volume2.

    falsch.

    /volume1 ist das erste Volume (16TB), worauf sich ein freigegebener Ordner "Daten" befindet. Daher "/volume1/Daten". Diesen freigegebenen Ordner nutze ich am vu über NFS per Freigabenverwaltung. Damit habe ich Zugriff auf den freigegebenen Ordner "Daten" vom ersten Volume der Synology (16TB). In diesem freigegebenen Ordner erstelle ich jetzt einen leeren Ordner, welchen ich zum Mounten für volume2 benutze.

    /volume2 ist ein separates zweites volume (2TB), was erst mal nichts mit dem ersten volume zu tun hat. Auf diesem Volume könnte man natürlich auch einen zweiten freigegeben Ordner erstellen und den dann über NFS freigeben und separat mounten.

    Man kann aber auch, so wie ich das beschrieben habe, das zweite Volume /volume2 einfach in einen vorhandenen Ordner mit Option "mount -o bind" mounten.

    Damit hast du dann über den Ordner in volume1 Zugriff auf das zweite volume

    Symlink auf dem NAS wäre auch schön, es gibt da auch eine englischsprachige Anleitung im Netz, das funktioniert aber bisher bei mir nicht...

    Hier mal exemplarisch für mein /volume2, welches ich über volume1/Daten aufrufen kann. (Auf /volume2 ist ein freigegebener Ordner nicht notwendig)

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    Im Screenshot ist zu erkennen, dass in volume2 eine Aufnahme existiert.

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    Jetzt erstellst du Dir unter dem bereits vorhandenen /volume1/Daten einen neuen Ordner. (Bei mir ist /volume1/Daten mit dem vu gemountet)

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    Nun binde ich /volume2 an den zuvor erstellten Ordner um über diesen dann Zugriff auf das zweite Volume zu erhalten.

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    Mittels "ls" kannst du den Zugriff prüfen.

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    Auf meinem Duo4K sieht das dann so aus:

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    Noch ein Hinweis an Rande: Dein NAS vergisst den Befehl "mount -o bind ..." mit jedem Neustart vom NAS.

    Daher empfehle ich hierfür eine geplante Aufgabe dafür zu erstellen, welchen du dann einfach nach dem Starten vom NAS ausführen kannst.

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